Markus Ramseier Schriftsteller | Flurnamenforscher | Lektor
 
   

Fluren-Musik auf der Leiern?

Die Flurnamen von Gelterkinden

In: Heimatkunde Gelterkinden, Verlag des Kantons Basel-Landschaft, Liestal 2003.

Viele Flurnamen gehören zu den ältesten und klangvollsten Bestandteilen unserer Sprache. Dunkel und geheimnisvoll liegen sie in der Sprachlandschaft. Oft verstehen wir sie nur bruchstückhaft oder gar nicht – aber wir machen uns trotzdem oder gerade deswegen Vorstellungen: Der Name Leiern könnte doch etwas mit Musik zu tun haben. Hat dort vielleicht jemand besonders schön auf einer Leier gespielt? Sehr oft entsprechen diese Vorstellungen allerdings nicht den sprachwissenschaftlichen Befunden.

 

Rätselhafte Hügel: Uf den lewern

Leieren ist ein sehr alter Flurname. Die so benannte Flur ist weitgehend überbaut und liegt am südwestlichen Siedlungsrand von Gelterkinden. Unter anderem steht auch ein gleichnamiges Schulheim in diesem Gebiet. Zwei Hauptgründe sind dafür verantwortlich, dass wir diesen Namen nicht mehr im ursprünglichen Sinn verstehen: Einerseits hat sich seine Form im Laufe der Jahrhunderte stark verändert. Andererseits unterlag auch die Flur einem rasanten Wandel.

In einem Güterverzeichnis aus dem Jahre 1530 erscheint der Name noch viel «ursprünglicher». Er lautet dort: vf lewern. Lewern ist die Mehrzahlform eines alten Wortes (h)lêo im Dativ und bedeutet wörtlich: Auf den Hügeln. Was für Hügel sind wohl gemeint?

Die gleiche Form Lewern ist historisch auch für die Flurnamen Lebern in Ettingen, Läubern in Allschwil und Liren in Binningen bezeugt. Aus der selben Urform haben sich also vier Namen-Varianten entwickelt. Auf der Ettinger Lebern wurden 1945 alemannische Reihengräber entdeckt. Sie wiesen über den einzelnen Gräbern sichtbare Erdhügel auf. Auch im Raum Leieren wurden archäologische Funde gemacht, allerdings aus der Römerzeit. Der Name liesse eher ein ein frühmittelalterliches Gräberfeld erwarten. Entsprechende Hinweise liegen (noch) nicht vor.

Die althochdeutsche Wortform Leweren geriet offenbar bereits zu Beginn des Hochmittelalters aus der Mode und wurde – im Zuge der Christianisierung und der Erstarkung der kirchlichen Organisation – durch Friedhof/Kirchhof verdrängt. Leiern, Lebern, Läubern blieben nur als Namen im Sprachgebrauch haften. Sie machen deutlich, wie wichtig Flurnamen für die Erhellung der Siedlungsgeschichte unserer Gegend sind – und wie sich Archäologie, Geschichtsforschung und Namenkunde gegenseitig ergänzen und befruchten.

 

Der Methusalem: die Ergolz

Die Gelterkinder Namenlandschaft ist das Ergebnis eines jahrtausendelangen Prozesses von Besiedlung, Nutzung und Gestaltung. Dabei stehen Namen aus früheren, bei uns verschwundenen Sprachen neben Namen aus der heute gesprochenen Sprache.

An die älteste greifbare Schicht erinnert der Flussname Ergolz. Er wird zu einer indogermanischen Wurzel *arg ‘klar, glänzend, weiss’ gestellt: Ergold – die Glänzende.

Namen dieser ältesten Schicht sind sehr selten, und das Sternchen vor der Wortwurzel besagt, dass die entsprechenden Formen erschlossen werden müssen und nirgends schriftlich belegt sind.

Kurz vor der Zeitenwende beginnt mit dem Bau von Augusta Raurica durch die Römer ein zweites grösseres Kapitel der Namengeschichte. Der Ortsname Pratteln etwa ist hier einzuordnen. In Gelterkinden fehlen Zeugen dieser Epoche.

Der Grossteil der Gelterkinder Flurnamen stammt aus dem Alemannischen. Die Alemannen, ein germanisches Volk, begannen ab dem 6./7. Jh. n. Chr. Zusammen mit den Franken die Gegend südlich des Rheins zu besiedeln.

 

Die Kahlen: Rüti, Stockmatt, Blözen

Mit der Zuwanderung durch die Alemannen und Franken setzte eine rege Rodungstätigkeit ein. Wilde Natur verwandelte sich so in Kulturland. Flurnamen wie Rüteberg oder Rütenen halten die Erinnerung an diesen Vorgang der Urbarisierung ganz direkt fest: Sie leiten sich ab vom mittelhochdeutschen Verb riuten und bezeichnen durch Roden und Verbrennen urbar gemachten, von Baumwurzeln befreiten Boden. Unsere Vorfahren mussten den Gelterkinder «Urwald» buchstäblich mit der Hacke Stamm für Stamm freiroden! Und was kultiviert wurde, wollte natürlich auch benannt sein. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich das Netz der Namen so stetig erweitert und verfeinert. Seither hat eine massive Gegenbeweg eingesetzt. Traditionelle Namen verschwinden. In der Namenlandschaft entstehen Löcher, weil immer weniger Menschen die Fluren aktiv nutzen.

Trotzdem sind von den gegen 500 historisch belegten Gelterkinder Flurnamen mehr als 200 zumindest bei der älteren, ortsansässigen Bevölkerung noch in Gebrauch. Jeder dieser Namen erzählt eine kleine Geschichte – über die Geländeform, die Bodenbeschaffenheit, Bewirtschaftung, Pflanzenwuchs, frühere Besitzer, alte Rechtsverhältnisse, Ereignisse, sagenhafte Begebenheiten usw. Aneinander gehängt können diese kleinen Geschichten viel zur grossen Geschichte des Dorfes beitragen. Die nachfolgenden Beispiele sollen dies zumindest andeuten.

 

Topographie: Die Zange im Graben?

«Es wächsle Bärg und Täli so liebli mitenand», heisst es im Baselbieterlied. Dieses Auf und Ab kommt auch in vielen Gelterkinder Flurnamen zum Ausdruck. Namen wie Horn oder Chopf, Chöpfli, Muttichopf deuten bildhaft auf Erhebungen.

Chapf ist verwandt mit dem Wort Kopf und steht für eine Örtlichkeit, von der aus man gut chapfen ‘gaffen‘ kann. Gaffen hatte früher keine abschätzige Bedeutung, sondern meinte schlicht: den Kopf heben, um weit zu schauen.

Ärntholden, Buholden, Chatzenholdenn, Eiholden und Steihalden oder Rainen, Hafnersrain, Hohenrain weisen auf Abhänge. «Bald gras ich am Hübel, bald gras ich am Räi, bald han ich e Schätzli, bald han ich käis», lautet ein alter Kinderreim.

Vertiefungen und schluchtartige Einschnitte liegen Namen wie Frändleten, Mületen, Müntel, Schöffleten, Munigraben, Weielengraben, Zangengraben zugrunde. Im Fall Zangegraben könnte man vermuten, eine Zange sei einmal von der Steiholden in den Graben gefallen. Die ursprüngliche Form hat jedoch ze angen graben gelautet: beim engen Graben. Die Präposition ze ist im Laufe der Zeit mit dem Adjektiv ang ‘eng’ verschmolzen.

 

Bodenbeschaffenheit: Ein patriotischer Acker?

Der Flurname Lätten nimmt Bezug auf die Bodenbeschaffenheit: Lehm, tonartiger Mergel, schlechte, bisweilen mit etwas Sand vermischte Tonerde, wie sie besonders bei Überschwemmungen abeglagert wird. Dieser Ton ist im Gegensatz zu Leim, der auch häufig in Flurnamen begegnet, für Töpferarbeiten ungeeignet.

Vernässt war der Boden im Raum Sejen. In diesem Namen verbirgt sich eine alte Mehrzahlform von See.

Auf dem Schweizacher ging es nicht besonders patriotisch zu und her. In Flurnamen weist Schweiz- auf durch Wasserdruck feuchte, sumpfige Stellen in Wiesen und an Bergabhängen. Das Verb schweize bedeutet ‘Schweiss absondern, triefen, durchsickern’.

Lören ist auf schweizerdeutsch Lore ‘Haufen zusammengelesener Steine, mit Steingeschiebe erfülltes oder verschüttetes Gelände zurückzuführen. Der Boden auf dieser Flur ist also mit Steinen durchsetzt. Der Rütschacher spricht für sich. Es handelt sich um altes Rutschgebiet.

 

Bewachsung: Zittere wie nes Aspli

Der Flurname Asp geht zurück auf die Espe, die Zitterpappel. Das Zittern der Espenblätter hat zu vielen Redensarten geführt, z.B. «zittere wie nes Aspli». Dieses Zittern wird im Volksglauben damit erklärt, dass die Espe als einziger Baum beim Sterben Jesu unempflindlich blieb und deswegen zur Strafe ewig zittern muss.

Der prominenteste Waldbaum der Nordwestschweiz, die Buche, versteckt sich in der Buholden, die eigentlich Buechholden heisst. Die Buche war als Brennholz sehr geschätzt, wie auch folgender Stossseufzer belegt: «Ich fürchteti der Winter nid, wenn ich chönnt buechigi Schiter schisse und Öl brünzle!»

 

Nutzung: wässrige Matten ...

Rund 50 Flurnamen sind der Gruppe der Nutzungsnamen zuzuordnen, z.B. alle Namen, die das Element -acker, -matt, -weid, -holz

oder -reben aufweisen.

Die vielen auf -matt endenden Namen finden sich v.a. entlang der Bäche, z.B.: Bockmättli, Gänstenmatt Hofmatt, Hüslimatt, Lachmatt, Langmatt, Mättmatt, Mivillematte, Munimatte, Neumatt, Sennenmätteli, Sigmatt, Weidmatt, Weiermatt

Die Matten waren Bach- oder Wässermatten. Da es früher kaum Dünger gab, spielte die Bewässerung eine grosse Rolle. Die Bauern erhielten in der sogenannten Cher das Recht, Wasser auf ihr Land zu leiten. Niemand durfte die Cher länger benutzten, als ihm laut Wässerbrief zustand. Nicht selten wurde das Wasser allerdings nachts heimlich umgeleitet. Als Klee, Kunstwiesen und Runkelrüben aufkamen, verloren die Wässermatten an Bedeutung.

 

... und schmalriemige Äcker

Etwa gleich häufig wie die Matt- begegnen die Ackernamen, z.B.: Bergacher, Bodenacher, Chaibacher, Chrummacher, Eichliacher, Eifeld, Gansacher, Gmeiniacher, Güllenacher, Huebacher, Langacher, Rütschacher, Schweizacher

Das Ackerland verteilte sich auf drei Zelgen. Sie lassen sich aufgrund der Flurnamen zwar nicht rekonstruieren, aber doch annäherungsweise überblicken.

Bis zu Beginn des 19. Jh. waren die Zelgäcker das dominierende Element in der Landschaft. Sie unterstanden einem strengen Flurzwang und waren nur durch wenige Wege, Hecken und Laubbäume durchbrochen. Die Pflugrichtung war genau bestimmt, was auf alten Plänen noch klar ersichtlich ist. Die Parzellen waren häufig schmale Riemen. Gewendet wurde auf der Schmalseite. Die Zelgen wurden in Rotation zur sogenannten Kornzelg (Winterzelg), Haferzelg (Sommerzelg) und Brachzelg. Die ruhende Brachzelg wurde in Krisenzeiten als Reserveland genutzt.

 

Kein Blitz auf dem Ischlag!

Im Ischlag hat nicht der Blitz eingeschlagen, wie immer wieder behauptet wird. Das Gebiet wurde vielmehr eingeschlagen (= eingezäunt) und zwecks spezieller Nutzung von der Ackerzelg abgesondert.

An die einstige Bedeutung des Rebbaus erinnern in Gelterkinden noch: Chienbergreben, Eireben, Rebgasse, Rebwegli. Der Rebbau war früher bis in die höchsten Baselbieter Dörfer verbreitet. Die Bedeutung der Reben unterstreichen unzählige Sprichwörter und Redensarten, z.B.: Chlosterwyyber und Rääbe, gäbe nüt vergäbe.

An den Rändern des Kulturlands fand sich ein Netz von Baumgärten, Bünten und Rütenen. Das unterstreichen die Namen Baumgarten, Baumgärtli, Bünten, Bützenen. Ausserhalb der Feldflur dehnte sich das unverteilte Land aus, Wald und Weidland, das alle Dorfgenossen zusammen nutzten. Es gehörte der Almeinde, der Allgemeinheit. Daran erinnert der Name Allmet

Über früheres Gewerbe und frühindustrielle Entwicklung finden sich in Gelterkinden im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden nur wenige Spuren. Der Flurname Bierchäller umschreibt das Areal des ehemaligen Kellers der Brauerei Farnsburg im Mületenhang, Bleichi jenes der ehemaligen Bleicherei am südöstlichen Dorfrand. Am Hafnersrain an der Gemeindegrenze zu Diepflingen grub der Hafner nach Leim für seine Töpferwaren. Mületen und Mülstett erinnern an die einst zentrale Stellung der Mühle im Dorfalltag.

 

Tiere: Wölfe in der Stigi

Tiere sind ebenfalls in den Gelterkinder Flurnamen vertreten, z.B: Chatzenholden, Gansacher, Geissbrunnen.

Auch bei uns verschwundene Tiere leben in Flurnamen weiter. So ist der Wolf in Wolfstigi bezeugt. Bei der Wolfstigi am Eibach dürfte es sich um einen schmalen Pfad gehandelt haben, der von Wölfen begangen wurde. Der Wolf ist in über 50 Baselbieter Flurnamen bezeugt.

Wölfe wurden in mit Reisig bedeckten Gruben oder mit Netzen und Fallen gefangen. Zum Teil machte man ihnen öffentlich den Prozess und hing sie an Galgen auf. Teile eines alten Wolfsnetzes finden sich im Ortsmuseum Gelterkinden.

 

Besitzer: Keine Betten auf dem Berg

Nicht immer leitet sich die Namengebung von äusseren Merkmalen wie Geländeform oder Bodenbeschaffenheit ab. Häufig wird auf sekundäre Benennungsmotive ausgewichen, beispielsweise auf den Besitzer. Der Name des Besitzers lebt in vielen Fällen in einem Flurnamen weiter, wenn das Grundstück schon längst in andere Hände gelangt ist. Vor dem 11. Jahrhundert gab es im deutschen Sprachraum keine Familiennamen. Der Personenname genügte zur Unterscheidung.

Der Bettenberg ist zu umschreiben als Berg des Betto. Betto war früher ein sehr häufiger Personenname mit der ursprünglichen Bedeutung ‘der Kämpferische’. Es muss sich um einen alemannisch-fränkischen Siedler gehandelt haben, der mit seiner Familie in dieser Gegend siedelte. Ein Bezug zum Ortsnamen Böckten liegt nahe, muss doch für diese Ortschaft von einer Grundform Bettinghofun ausgegangen werden: bei den Höfen der Bettinge, der Leute des Betto.

Die Bänisweid war vormals im Besitz eines Bernhard, Kurzform Bäni.

Im Bunzenried verbirgt sich möglicherweise eine Koseform zum alten Personennamen Bunno.

Jäggli ist eine mundartliche Verkleinerungsform zum Personennamen Jakob, die sich auch zum einem Familiennamen weiterentwickelt hat und in den Flurnamen Jägglisweid eingegangen ist.

Eine Basler Familie namens Miville besass früher den Hof Sigmatt und unter anderem eine Matte auf dem Gelterkinder Berg, die Mivillematte.

 

Ereignis/Sage/Aberglaube: Der Tüfel in der Chuchi

Viele Flurnamen sind mit bestimmten auffälligen Ereignissen verknüpft. Im Chaibacher wurden die Chaibe, die Tierkadaver, verscharrt.

Von solchen Ereignissen ist es nicht weit bis zu Sage und Aberglaube.

Im Ärdwibliloch, einem etwa 30 m langen Chlack im Fels der Thürner Fluh, sollen die Ärdwibli gehaust haben, umtriebige, hilfsbereite Wesen mit

In der Tüfelschuchi, einer unwegsamen Waldpartie nahe der Gemeindegrenze zu Rümlingen, soll der Teufel sein Süpplein gekocht haben. Es gibt einige solcher Küchen im Kanton. In Flurnamen steht der Teufel allgemein für unheimliche, schauerliche Örtlichkeiten.

Natürlich gibt es auch noch ganz andere und harmlosere benennungsmotive. Flurnamen wie Langacher, Langmatt, Chürzi und Breiti verweisen auf die ursprüngliche Form einer Flur, Scheidegg, Lachmatt und Maren auf die Lage an einer Grenze, Hüslimatt auf ein ehemaliges Rätschhüsli, in dem gerätscht wurde – nicht getratscht, sondern Hanf und Flachs gebrochen.

Nicht jeder Flurname gibt allerdings sein Geheimnis preis. Trotzdem lohnt es sich, auch zu diesen dunklen Namen Sorge zu tragen. Wie ein Mensch wird nämlich auch eine Flur mit einem Namen zu einer Art Persönlichkeit – und damit unverwechselbar.

 

Die Stiftung für Orts- und Flurnamen-Forschung plant für die Jahre 2003–2006 für jede Baselbieter Gemeinde eine kleine Monographie, in der alle noch gebräuchlichen Flurnamen gedeutet werden. Ins abschliessende Namenbuch der Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft sollen auch die abgegangenen Namen integriert werden. Das Forschungsteam rechnet mit insgesamt rund 40 000 zu deutenden Flurnamen.

Nähere Informationen unter:

Stiftung für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland, Rankackerweg 26, 4133 Pratteln

 

Abkürzungen

ahd. = althochdeutsch: älteste Stufe des Hochdeutschen, zwischen 600 und 1050 n. Chr.

mhd. = mittelhochdeutsch: 2. Periode des Hochdeutschen, zwischen 1050 und 1350 n. Chr.

* = diese Form ist nicht schriftlich belegt, sondern muss durch Sprachvergleich erschlossen werden.

 

Quellen und Literatur

Namensammlung der Stiftung für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland.

Staatsarchiv des Kantons Basel-Landschaft, Liestal, Bereine und Pläne Gelterkinden.

Gemeindearchiv Gelterkinden, Kataster, Protokolle.

Gemeinde-Übersichtsplan 1:5 000, 1927.

Ortsplan Gelterkinden, 1990.

Landeskarte der Schweiz, 1:25 0000, Blatt 1067, Sissach, Ausgabe 1988.

Urkundenbuch der Landschaft Basel, Hg. Heinrich Boos. Basel 1881.

 

Boesch Bruno: Kleine Schriften zur Namenforschung. Heidelberg 1981.

Bruckner Daniel: Historische und natürliche Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. 1748–1764.

Gauss Karl u.a.: Geschichte der Landschaft Basel und des Kantons Basel-Landschaft, Bd. 1 und 2. Liestal 1932.

Gessler Walter: Baslerische Orts- und Flurnamen, BHBl, Bd. 2. Liestal 1941.

Hänger Heinrich: Baslerische Ortsnamen bis 1400, BHBl, Bd. 7. Liestal 1967.

Marti Reto: Zwischen Römerzeit und Mittelalter. Liestal 2000.

Nah dran, weit weg. Geschichte des Kantons Basel-Landschaft, 6 Bde. Liestal 2001.

Schläpfer Robert: Die Mundart des Kantons Baselland. Liestal 1955.

Suter Paul: Beiträge zur Landschaftskunde des Ergolzgebietes, 2. Aufl. Liestal 1971.

Suter Paul: Ausgewählte Schriften zur Namenforschung. Liestal 1989.

Schweizerisches Idiotikon: Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. Frauenfeld 1881ff.